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Biografie

Irina Popova Sopran

Irina Popova Sopran

Die bulgarische Sopranistin Irina Popova begann ihre musikalische Ausbildung zunächst am Klavier und an der Querflöte.
Nach dem Abschluss ihres Querflötenstudiums an der Musikschule “Prof. Vesselin Stojanov” in Russe (Bulgarien) wechselte sie in die Klasse von Prof. Irena Brambarova an die staatliche Musik-Akademie “Prof. Pantscho Wladigerov” in Sofia (Bulgarien).
Bereits während ihres Studiums hat sie an einigen Aufführungen mit bedeutenden bulgarischen Regisseuren teilgenommen, wobei sei u.a. die Rolle der Mrs. Grose in Brittens “The Turn of the Screw” sang. Kurz darauf debütierte sie als Saffi in “Der Zigeunerbaron” von Strauß an der Staatsoperette von Sofia.
1995 errang sie im “Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb” in Wien den Preis der Internationalen Medienjury.
Im darauffolgenden Jahr wurde sie am Theater Luzern engagiert, wo sie mit verschiedenen Dirigenten wie Olaf Henzold, Jonathan Nott und Christian Arming arbeitete. Gastengagements führten die Sopranistin an die Wiener Volksoper, nach Klagenfurt (Österreich) und an verschiedene deutsche Opernhäuser, wo sie u. a. als Elisabetta in Verdis “Don Carlos” und als Gräfin in “Le nozze di Figaro” von Mozart zu hören war.
Seit 2005 ist Irina Popova Mitglied im Sängerensemble des Theater Aachen und arbeitete dort u.a. mit Marcus Bosch und seit kurzem mit dem neuen Generalmusikdirektor Kazem Abdullah.
Am Theater Aachen gehören Rollen wie eine Junge Frau in “La voix humaine” von Poulenc, Arabella in der gleichnamigen Oper von Strauss und die großen Sopranpartien im italienischen Fach zu ihrem Repertoire.
Seither folgten zudem Gastauftritte als Tatjana in “Eugen Onegin” in Luzern (Schweiz), als Maria in “Mazeppa” in Bremen und auch als Mimi in Puccinis “La Bohème” in Freiburg.


Irina Popova Soprano